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Leo&Gutsch

Gepflegte Herren in Fis-Moll

"Gepflegte Herren in Fis-Moll", die neue Show der reifen (aber nicht überreifen) Herren Gutsch und Leo, ist ein Kessel-Gulasch der Gefühle, eine Stierkampf-Arena der Magie, eine runde Badewanne voll schaumig-süffigem Humor. In dem 7-stündigen Unplugged-Programm (keine Pause) wird viel nachgedacht und notiert. Aber im Stillen und jeder für sich. Gott könnte ein Thema sein, Sexualität über 40 könnte ein Thema sein, Monogamie ab 60, die Darmflora von Terroristen oder die Frage: Craftbeer - die Limonade für Hipster und Doofe? Aber wie sagt man in Brandenburg: Könnte, hätte, wäre - kauf' Dir eine Schere.

Leo und Gutsch schreiben seit vierzehnzehn Jahren ihre Kolumnen über das Leben als Mann im Wochenendmagazin der Berliner Zeitung. Seit zwei Jahren läuft die Kolumne auch auf radioeins, jeden Donnerstag um 18.45 Uhr.


"Warum machen heterosexuelle Beziehungen dick? Und warum bedrohen Kürbis-Ingwer-Süppchen die Zivilisation? Amüsant und feinfühlig.“ (Berliner Morgenpost)

„Die Beiden sind die größten Männer-Versteher, seit es Männer gibt.“ (RBB)

„Spannend, bewegend, für Männer, Frauen, Paare, Singles, für Enttäuschte und Verliebte, für Menschen eben.“ (Christine Westermann, WDR)

„Leo und Gutsch haben Antworten auf Fragen, die man sich ohne sie nie gestellt hätte.“ (Berliner Zeitung)

„Sie philosophieren sich in die Herzen des Publikums." (Sächsische Zeitung)
 
Biografisches:

Maxim Leo

Maxim Leo wuchs in Ost-Berlin auf. Seit 1997 ist er Redakteur bei der Berliner Zeitung. Im Wechsel mit seinem Kollegen Gutsch veröffentlicht er im Magazin der Berliner Zeitung die Kolumne Leo&Gutsch. 2002 wurde ihm der Deutsch-Französische Journalistenpreis und 2006 der Theodor-Wolff-Preis verliehen. 2009 erschien sein autobiografisches Buch „Haltet euer Herz bereit - eine ostdeutsche Familiengeschichte“, wofür er im Dezember 2011 den Europäischen Buchpreis erhielt. Leo schreibt Tatort-Drehbücher und Kriminalromane

Jochen Gutsch

Jochen Gutsch kommt aus Ost-Berlin. Er arbeitete als Reporter für die Berliner Zeitung, für die er heute noch als Kolumnist tätig ist. Seit September 2005 ist Gutsch Reporter im Gesellschaftsressort des Spiegels. 2005 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Zusammen mit Leo schrieb Gutsch die Bücher „Sprechende Männer“ (2011) und „Männer wie wir“ (2014).

 

Foto: Paulus Ponizak
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