Im Zeitalter geführter Pauschalreisen mit Halbpension und Hinterlandanbindung wagt Bestsellerautor Oliver Maria Schmitt („Der beste Roman aller Zeiten“, „Mein Wahlkampf“)

Im Zeitalter geführter Pauschalreisen mit Halbpension und Hinterlandanbindung wagt Bestsellerautor Oliver Maria Schmitt („Der beste Roman aller Zeiten“, „Mein Wahlkampf“) die letzten echten Abenteuer. In seiner brandneuen Reisereportagensammlung „Ich bin dann mal Ertugrul“ (Rowohlt Berlin) berichtet „Deutschlands versiertester Satiriker“ (FAZ) von Wüstenstürmen, Wasserhosen und Weinverkostungen ohne Rückschüttgefäß, übernachtet in Rom im Sterbezimmer Tony Sopranos, verliert in Key West den Ernest-Hemingway-Ähnlichkeitswettbewerb, reist auf Borats Spuren durch Kasachstan und mit der eigenen Mama nach Malle. In Ho-Chi-Minh-Stadt forscht nach einem verschwundenen van Gogh, in Finnland tanzt er mit kontaktscheuen Rockern Lufttango, und einem Winzer in Bordeaux will er beibringen, wie man Kalte Muschi mischt (Hälfte Rotwein, Hälfte Cola). Zur Strafe muss er in den Stromschnellen des Sambesi um sein Leben paddeln und in Berlins lebensgefährlichsten Imbissbuden verspeisen, was die Mörderfriteuse hergibt.
Furchtlos, mit vollem Körpereinsatz und ohne Rücksicht auf Verluste sucht Schmitt Grenzerfahrungen, in der fernsten Fremde wie im heimischen ICE - und erzählt von den aberwitzigsten, verschrobensten und denkwürdigsten Reiseabenteuern, die man heute noch erleben kann.

Oliver Maria Schmitt, geboren 1966, Frontmann der „TITANIC BoyGroup“, war Chefredakteur des Reisemagazins „Titanic“, scheiterte als Kanzlerkandidat von DIE PARTEI und wurde für seine Reisereportagen, die in FAZ, „Die ZEIT“ und „GEO Saison“ erscheinen, mit dem Henri-Nannen-Preis für seine „herausragende unterhaltsame, humorvolle Berichterstattung“ ausgezeichnet.

„Schmitt ist der Ferrarifahrer der Prosaautoren seiner Generation.“ (Die Welt)

„Er flüstert und zischt, säuselt und singt, brüllt und bollert, bis ihm das Blut in den Kopf steigt und die lila Grundfarbe seines Sakkos annimmt. Dabei bläst er seine Backen auf, fuchtelt mit den Händen in der Luft, wechselt Stimmlage und Akzent nach Belieben. Der Mann gibt alles, er trägt nicht vor, sondern zündet ein Feuerwerk.“ (Nordwest Zeitung)

Programm

  • Gute Güte, Göthe, Haffmans Verlag 1999
  • Die schärfsten Kritiker der Elche, Alexander Fest Verlag 2001
  • Erotik Pur mit Flirt-Faktor, Fischer Verlag 2002 (mit Eckhard Henscheid)
  • Hit me with your Klapperstock, Edition Tiamat 2005
  • AnarchoShnitzel schrieen sie, Rowohlt Berlin 2006
  • Der beste Roman aller Zeiten, Rowohlt Berlin 2009
  • Titanic - das endgültige Satirebuch: Das Erstbeste aus 30 Jahren, Rowohlt Berlin 2009 (mit Pit Knorr, Martin Sonneborn, Mark-Stefan Tietze und Hans Zippert)
  • Das Urknall-Komplott: Wurde Nic Schulz eiskalt auf dem Mond erschossen?, Edel 2009 (mit Rudi Hurzlmeier)
  • Titanic - das totale Promi-Massaker, Rowohlt Berlin 2011 (mit Mark-Stefan Tietze und Hans Zippert)
  • Mein Wahlkampf, Rowohlt Berlin 2013
  • Ich bin dann mal Ertugrul, Rowohlt Berlin 2015
  • Titanic BoyGroup Greatest Hits - 20 Jahre Krawall für Deutschland, Rowohlt Berlin 2015 (mit Martin Sonneborn und Thomas Gsella)

 

  • AnarchoShnitzel schrieen sie. Hörbuch, Argon 2006

„Komische Reisegeschichten der irrwitzigsten Art!“ (Stern)

„Das wird ein Bestseller!“ (Markus Lanz, ZDF)

„Weltreisender mit spitzer Feder und Blick fürs Sonderbare.“ (Kieler Nachrichten)

„Brüllend komisch!“ (ARD/ZDF-Morgenmagazin)

„Das Buch ist saukomisch, der absolute Knaller, eine Granate.“ (Jörg Wontorra, NDR)

„Schneller als Lucky Luke, witziger als Oliver Welke, dreckiger als Harald ‚Dirty Harry’ Schmidt in besten Zeiten – das ist Oliver Maria Schmitt in Hochform. Höchst pointenträchtige Abenteuerreiseberichte!“ (Uwe Wittstock in FOCUS)

„Oliver Maria Schmitt – ein satirisch-literarisches Multigenie“ (Radio Mephisto, Leipzig)

„Sehr, sehr lustig“ (Frankfurter Rundschau)

„Schmitt ist als Performer eine echte Schau. Sollte er in Eurer Nähe eine Lesung machen, unbedingt hingehen.“ (satt.org)

zu „Mein Wahlkampf":

„Oliver Maria Schmitt – die beste Waffe gegen Politikverdrossenheit!“ (Hessischer Rundfunk)

„Schmitt - abgedreht, schräg, politisch super unkorrekt und brüllend komisch.“ (Der Tagesspiegel)

„A wildly gesturing speaker addressing a fired-up crowd in the frenetic style of Adolf Hitler's propoaganda chief Joseph Goebbels!” (The Washington Post)

zu „Der beste Roman aller Zeiten":

„Sehr, sehr lustig“ (Frankfurter Rundschau)

„Der beste Roman aller Zeiten ist das vergnüglichste Stück Satireliteratur, das man sich denken kann.“ (Frankfurter Neue Presse)

„Es ist das mit Abstand lustigste Buch dieser Tage.“ (Bayrischer Rundfunk)

zu „AnarchoShnitzel schrieen sie":

„Hier ist Schmitt auf der Hochebene“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

„Oliver Maria Schmitt – ein satirisch-literarisches Multigenie.“ (Radio Mephisto 97.6, Leipzig)

„Schon allein das Cover ist groß.“ (Journal Frankfurt)

„Ganz großes Daumenkino über den Literaturbetrieb.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Schmitt hat die Gabe, den Irrsinn des Lebens so zu überhöhen, daß das Lachen gar nicht ausbleiben kann. Er ist auf dem Weg, ein würdiger Nachfolger von Eckhard Henscheid und Robert Gernhardt zu werden.“ (Lausitzer Rundschau)

„Zackig, witzig, dick satirisch und schon auch wieder punkig.“ (Radio Fritz)

„Oliver Maria Schmitt ist einer der wenigen, die mit Worten richtig rocken können“ (Schwäbische Zeitung)

„Brüllend komisch, erhabener Blödsinn!“ (Der Standard, Wien)

„Die Lachmuskeln werden schwerster Prüfung und Pein unterzogen.“ (Lausitzer Rundschau)

„Schmitts Spott macht vor nichts und niemandem halt, schon gar nicht vor sich selbst und ist Fun-Punk im besten Sinne.“ (Deutschlandradio Kultur)