Jan Plewka ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker und Sänger. Mit seiner Band „Selig“ gehört er seit Mitte der 90er Jahre zum Besten und Erfolgreichsten, was die deuts

Jan Plewka ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker und Sänger. Mit seiner Band „Selig“ gehört er seit Mitte der 90er Jahre zum Besten und Erfolgreichsten, was die deutsch-sprachige Musikszene zu bieten hat.

Die Schwarz-Rote Heilsarmee begleitet ihn bei Jan Plewka singt Rio Reiser, The Sound of Silence (Jan Plewka singt Simon & Garfunkel) und Die Macht der Musik. Zusammen mit Leo Schmidthals steht er bei Rausch auf der Bühne.

Die Schwarz-Rote Heilsarmee ist:
Lieven Brunckhorst (Klavier, Holz, Blech)
Marco Schmedtje (Gitarre)
Dirk Ritz  (Bass)
Martin Engelbach (Schlagzeug)

Programme

  • Jan Plewka singt Simon & Garfunkel

    "Halleluja! Was für ein Abend!"    Aachener Zeitung zu Sound of Silence

    Kaum eine Band hat eine unschärfere Stellung in der Popgeschichte als Simon & Garfunkel: Die ehemalige Schüler-Band (Tom & Jerry) trennte sich 1970 nach fünf Alben, auf denen sie musikalische Trostpflaster für das politisch erschütterte Amerika geliefert hatte. Mit tiefer Innerlichkeit setzte sie auf Ruhe in unruhigen Zeiten und lieferte doch auch schwammige Protest-Metaphern. Jan Plewka, Frontmann der Popband Selig, interpretiert die Realitätsflucht-Songs des berühmten Männerduos in Zeiten der Retromanie von Popmusik: SOUND OF SILENCE ist ein wunderbar unterhaltsamer Musiktheaterabend mit Songs aus dem kollektiven Musikgedächtnis, der mit dem Team von Plewkas Rio-Reiser-Abend entstanden ist. Dieser wurde europaweit über 150 Mal gespielt und gehört damit zu den erfolgreichsten Produktionen des Hamburger Schauspielhauses unter der Intendanz des Theaterplayers Tom Stromberg. 

  • Die Macht der Musik

    Nach den Erfolgsgeschichten von SOUND of SILENCE und RAUSCH ist DIE MACHT DER MUSIK der neueste musikalische Theaterstreich des Selig-Frontmanns Jan Plewka und des Theaterplayers und Regisseurs Tom Stromberg. Gemeinsam mit seiner Band Die Schwarz-Rote-Heilsarmee begibt sich Plewka diesmal in die Untiefen unsrer aller musikalischen Erinnerungen. Seine Bandkollegen und er spielen die Lieder, die sie ihr Leben lang begleitet haben – und erzählen dazu ihre persönlichen Geschichten.

  • Jan Plewka singt Rio Reiser

    Wer vor Glück heulen möchte, muss sich diesen Abend anschauen.    Hamburger Abendblat 

    Während die Schwarz-Rote Heilsarmee den bröseligen Folk-Groove der Scherben und die polierte Eleganz von Reisers Solo-Songs aus den 80ern authentisch nachstellt, überzeugt der 38-Jährige gerade deshalb, weil er das Original nicht imitiert: Mit seiner kratzig-charismatischen Intonation gibt Plewka den Stücken einen eigenen Charme. So dürfte es bei Keine Macht für Niemand oder dem Rauch-Haus-Song wieder rührende Verbrüderungsszenen zwischen Künstler und Publikum geben. Und wem bei Junimond nicht mal ein kleiner Kloß im Halse stecken bleiben wird, der hat niemals Liebeskummer gehabt.    Tagespiegel

  • Rausch (mit Leo Schmidthals)

    Eine Bar. Zwei Männer. Ein Klavier. So beginnt es. Es wird geraucht und getrunken. Gelärmt, gelacht und gestritten. Umarmt und geküßt. Es wird getanzt und gesungen. Und endet im Rausch.

    Der neue musikalische Theaterabend von Jan Plewka und Tom Stromberg geht mit musikalischen Mitteln der Frage nach, ob das Leben vielleicht ein sinnloser Ort und überhaupt nur im Rauschzustand zu ertragen ist. Im Alkoholrausch, im Liebes- oder Drogenrausch. Jedem Rausch wird an diesem Abend ein eigenes Konzert gewidmet. Und Tom Stromberg läßt die beiden Protagonisten des Stücks Jan Plewka, Frontmann von Selig, und dessen Bandkollegen und Multiinstrumentalisten Leo Schmidthals dabei nicht nur die Geschichten von Musikern erzählen, sondern schickt sie auch durch die Musikgeschichte. Von den Beatles bis zu Deichkind, von Heinz Erhard bis zu Iggy Pop.