Tom Produkt
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Jens Thomas

Ich?

„...er singt eine Ballade, mit absoluter Hingabe. Es ist einer dieser Momente, in denen jemand ein Stück seiner Seele auf die Bühne spuckt.“ (Welt am Sonntag )

„Wer bin ich?“ Diese Frage kennen wir alle und wir stellen sie uns im Stillen. Nach Außen zeigen wir der Welt ein klares Ich. Im Innern sind wir ständig auf der Suche, wir bessern aus, justieren nach. Wir sind es gewohnt uns ICH wie ein abgeschlossenes Haus vorzustellen, das wir bewohnen, getrennt von den anderen. Das Kunstwerk im Museum hat einen Rahmen. Die Musik braucht ein Genre. Das Konzert ein Format. Der Singer-Songwriter und Improvisationskünstler Jens Thomas denkt anders. Ihn zu fassen wird kaum gelingen. Seit einigen Jahren ist der vielfach ausgezeichnete Musiker mit dem Schauspieler Matthias Brandt in verschiedenen Wortmusik-Programmen unterwegs. In seinen Solokonzerten sucht der „Jimi Hendrix des Flügels“ (Süddeutsche Zeitung) die Verbindung, die Öffnung. Er lässt den Anderen, das Publikum, Euch herein. In die Tiefe. Mit Humor und Virtuosität. Im Hin und Her zwischen seinen Liedern und Improvisationen, zwischen Performance und Dialog, findet er sich und zugleich Euch.

„Er spielt halbe Symphonien. Thomas kann trommeln und mit links das Pianoforte bedienen. Er singt von Zugewandt sein und Selbstvertrauen. Er singt? Ach was: Thomas stellt mit Oktavumfang, Kopfstimme, Obertongesang und Bassgeknurre jeden zweiten Stimmkünstler in den Schatten.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)   

Jens Thomas, 1970 in Braunschweig geboren, studierte Jazz-Klavier an der Musikhochschule in Hamburg. Seit 1996 umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und europäischen Ausland, zahlreiche Plattenveröffentlichungen und Auszeichnungen (u.a. SWR Jazzpreis, Int. Jazzpreis Nürnberg, Kunstförderpreis Niedersachsen, „Choc de l'année“ des französischen Magazin's Jazzman, Deutscher Schallplattenpreis Vierteljahresliste). Seit 2003 ist, und war er, in verschiedenen Theaterproduktion u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Nationaltheater Gent, dem Münchner Kammerspielen, dem Wiener Burgtheater und am Schauspielhaus Bochum zu erleben. 2010 komponierte er die Musik zum NDR Dokumentarfilm „Tod auf dem Hochsitz“ von Michael Heuer und 2016 veröffentlichte er seine aktuelle CD „Memory Boy“.

 

Foto: Mathias Bothor
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